Ausbildung auf einem Beruf

In manchen Ländern wird neben der rein schulischen Ausbildung auch eine berufliche Ausbildung angeboten. Diese findet nach der obligatorischen Schulzeit, auf einer freiwilligen Basis, statt und dient dem gründlichen Erlernen eines Berufes. Dabei wird eine theoretische Ausbildung in einer speziell dafür ausgerichteten Schule mit praktischem Arbeiten in einem Betrieb kombiniert.

Gezielte Schulbildung führt zum Erfolg
Die theoretische Schulbildung, welche den praktischen Teil der Ausbildung begleitet, ist dabei exakt auf die Bedürfnisse der Ausbildung abgestimmt. Es werden daher nur Fähigkeiten und Wissen unterrichtet, welche für den jeweiligen Beruf von Interesse sind. Ein Laborant, welcher in einem Chemielabor tätig ist, wird deshalb eine solide Ausbildung in theoretischer Chemie erhalten, während ein angehender Frisör viel über die Struktur und Eigenschaften von Haar lernen wird.

Die schulische Ausbildung ist Zeitlich gesehen oft der kleinere Teil der Ausbildung, aber von großer Wichtigkeit. Den nur die Kombination der beiden Elemente führt am Ende zu gut ausgebildeten Werknehmer und Werknehmerinnen.

Praktische Ausbildung in der Industrie
Neben der theoretischen Ausbildung in einer eigens dafür ausgerichteten Schule findet auch praktische Ausbildung in einem industriellen Betrieb statt. Dort wird weniger theoretisches Wissen als viel mehr praktische Fähigkeiten vermittelt. Hier ist es auch, wo der Auszubildende das in der Schule erlernte theoretische Wissen in die Praxis umsetzten kann und muss.

Die Auszubildenden sind hier aber nicht auf sich alleine gestellt, sondern werden von erfahrenen Personen ihres Faches geleitet. In so mancher Firma existiert auch eine speziell für die Betreuung von Auszubildenden ausgewählte Person. Sie stellt sicher, das der Auszubildende seine neuen Fähigkeiten optimal einsetzen kann und erkennt gegeben Falls auch schwächen, die noch ausgebessert werden müssen.

Abgeschlossen wird eine berufliche Ausbildung meist mit einem Examen.